• Deeskalation, Gewaltprävention, Gewaltschutzkonzepte Ramona Stöpgeshoff.Fit gegen Gewalt©
Gewaltprävention, Deeskalation und Schutzkonzepte für Institutionen, öffentliche Einrichtungen, Vereine. Hagen, Dortmund, Unna, Schwerte, Letmathe, Nordrhein-Westfalen
Ramona Stöpgeshoff.Fit gegen Gewalt®.

Beratung für Gewaltschutz und Handlungssicherheit.
> Ich biete keine Standardlösungen, wo die Realität eine andere braucht!

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Gewaltschutz Realitätscheck
Funktioniert Ihr Gewaltschutz auch dann, wenn es tatsächlich kritisch wird?

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Seminare & Workshops
Handlungssicherheit entsteht nicht allein durch Wissen.

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Vorfall- & Organisationsanalyse
Aus einem Gewaltvorfall sollte mehr entstehen als ein Bericht.

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1. Gewaltschutz-Realitätscheck

Funktioniert Ihr Gewaltschutz auch dann, wenn es tatsächlich kritisch wird?

Viele Einrichtungen verfügen inzwischen über Schutzkonzepte, Verfahrensabläufe und Schulungen.
Die entscheidende Frage ist jedoch: Sind diese Strukturen im Alltag tatsächlich handlungsfähig?

Ein Gewaltschutzkonzept kann fachlich gut formuliert sein und trotzdem an entscheidenden Stellen nicht funktionieren. Mitarbeitende kennen möglicherweise ihre Zuständigkeiten nicht genau, Abläufe sind unklar oder es bestehen unterschiedliche Vorstellungen darüber, was in einer kritischen Situation zu tun ist.

Genau hier setzt der Gewaltschutz-Realitätscheck an.
Ich betrachte nicht nur vorhandene Dokumente, sondern auch die Perspektiven der Menschen, die täglich mit den Situationen arbeiten.

Dabei können beispielsweise folgende Fragen im Mittelpunkt stehen:
• Wo entstehen in Ihrer Einrichtung besondere Gewaltrisiken?
• Welche Situationen werden von Mitarbeitenden als besonders herausfordernd erlebt?
• Wissen Mitarbeitende, was in einer kritischen Situation konkret zu tun ist?
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Je nach Auftrag können Gespräche mit Leitungskräften und Mitarbeitenden, die Betrachtung vorhandener Unterlagen sowie praxisnahe Szenarien miteinander verbunden werden.

Das Ergebnis
Sie erhalten keine Sammlung allgemeiner Empfehlungen, sondern eine strukturierte Einschätzung:
- Was funktioniert?
- Wo bestehen Risiken?
- Was sollte zuerst verändert werden?
- Welche Maßnahmen sind wirklich relevant?

>> So wird aus einem bestehenden Gewaltschutzkonzept ein Instrument, das im Alltag tatsächlich Orientierung und Handlungssicherheit geben kann.

2. Seminare & Szenariotraining

Handlungssicherheit entsteht nicht allein durch Wissen.

Deeskalation lässt sich nicht vollständig aus einem Skript lernen. In kritischen Situationen müssen Menschen wahrnehmen, einschätzen, kommunizieren, Grenzen setzen und Entscheidungen treffen – häufig innerhalb weniger Sekunden.
Meine Seminare verbinden deshalb fachliche Grundlagen mit praxisnahen Situationen und Reflexion. Im Mittelpunkt stehen nicht vorgefertigte Standardabläufe, sondern die konkreten Anforderungen der jeweiligen Einrichtung.

Mögliche Themen sind beispielsweise:
• Gewalt erkennen und frühzeitig wahrnehmen
• Eskalationsverläufe verstehen
• verbale und nonverbale Deeskalation
• Grenzen setzen und professionell kommunizieren
• Umgang mit Bedrohung und aggressivem Verhalten
• Handlungsmöglichkeiten in kritischen Situationen
• Selbstschutz und Distanzverhalten
• Reflexion des eigenen Verhaltens
• Umgang mit Unsicherheit und Entscheidungsdruck
• Nachbereitung kritischer Situationen.
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Szenarien statt Theorien.
Auf Wunsch werden konkrete Situationen aus dem Arbeitsalltag aufgegriffen und gemeinsam bearbeitet.
- Was passiert, wenn …?
- Ein Bewohner plötzlich aggressiv wird?
- Ein Angehöriger die Kontrolle verliert?
- Eine Mitarbeiterin bedroht wird?
- Zwei Personen miteinander eskalieren?
- Eine Situation trotz Deeskalationsversuchen weiter zuspitzt? .
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Die Teilnehmenden können verschiedene Handlungsmöglichkeiten ausprobieren, reflektieren und gemeinsam weiterentwickeln. Dabei arbeite ich bewusst teilnehmerbezogen und situationsorientiert. Fragen, Erfahrungen und konkrete Situationen aus der Praxis werden aufgegriffen und in die Arbeit einbezogen.

Das Ziel: Nicht möglichst viel Wissen zu vermitteln, sondern:
wahrnehmen – einschätzen – handeln – reflektieren.

3. Vorfall- & Organisationsanalyse

Aus einem Gewaltvorfall sollte mehr entstehen als ein Bericht.

Nach einem kritischen Ereignis stellt sich häufig schnell die Frage:
- Wer hat etwas falsch gemacht?

Ich setze an einer anderen Stelle an:
Was können wir aus dem Vorfall über unsere Organisation lernen?
Eine unabhängige Vorfall- und Organisationsanalyse betrachtet den Ablauf möglichst differenziert und ohne vorschnelle Schuldzuweisung.

Dabei können beispielsweise folgende Fragen untersucht werden:
• Was ist tatsächlich passiert?
• Welche Informationen waren zu welchem Zeitpunkt vorhanden?
• Wer wusste was?
• Welche Entscheidungen wurden getroffen?
• Welche Handlungsmöglichkeiten bestanden?
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Dabei geht es ausdrücklich nicht um eine strafrechtliche Ermittlung oder die Bewertung rechtlicher Verantwortlichkeiten!
Im Mittelpunkt steht die organisatorische und präventive Perspektive:
- Was ist passiert?
- Warum konnte es passieren?
- Was lernen wir daraus?
- Was sollte sich verändern?

Das Ergebnis
Eine nachvollziehbare Analyse der relevanten Einflussfaktoren und konkrete, priorisierte Handlungsempfehlungen für die weitere Arbeit. Denn eine Organisation entwickelt ihre Gewaltschutzkompetenz nicht dadurch weiter, dass sie Vorfälle lediglich dokumentiert. Sie entwickelt sie weiter, wenn sie aus ihnen lernt.

Sie haben Fragen?
Wir beraten Sie gerne.
Mobil: 0160-1542331 oder Email an mail@fit-gegen-gewalt.de

Wir freuen uns auf Sie!
Schutzkonzepte prüfen, Gewaltvorfall analysieren, Deeskalationszenarien entwickeln, Führungskfräte beraten Mitarbeiterworkshops durchführen, Gewaltschutz, Schutzkonzept, Risikoanalyse, Deeskalationsmanagement, Gewatpräventionskonzepte, Kriesenmanagement, Vorfallanalyse, Organisationsentwicklung
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